Kultur- und Bildungszentrum

Das Nürnberger Haus beruht auf der Städtepartnerschaft zwischen dem deutschen Nürnberg und dem ukrainischen Charkiw.
Es ist ein deutsch-ukrainisches Kultur- und Bildungszentrum in Charkiw mit einem vom Goethe-Institut akkreditierten Sprachlernzentrum.
Gleichzeitig ist es Begegnungsstätte für alle an Deutschland interessierten Charkiwer Bürgerinnen und Bürger.
Die Einrichtung besteht seit 1995.

Möchten Sie Deutsch interessant, effizient und dynamisch lernen, erfolgreich kommunizieren und Prüfungen ablegen?
Der Unterricht wird von erfahrenen Lehrkräften mit Einsatz von modernen kommunikativen Methoden, authentischen Lehrmaterialien und -mitteln erteilt.
Das Nürnberger Haus hält alle Vorschriften des Gesundheitsministeriums
der Ukraine ein und führt alle Veranstaltungen unter besonderen
Sicherheits- und Hygienebedingungen durch.
Auskunft unter der Handynummer:
+ 380 68 470 77 06

Kultur- und Begegnung

Die neue Ausstellung im Nürnberger Haus ist von Mitya Fenechkin, einem 33-jährigen Künstler, Designer, Illustrator. Er ist auch Autor von Kunstbüchern und Musik Albumcovern. Seit 2018 bekleidet er eine Führungsposition im Odessa-Studio des IT-Unternehmens „Plarium“, wo er spannende Online-Spiele entwickelt.

Warum ist es so schwer, das Smartphone aufzulegen und pünktlich ins Bett zu gehen? Hört Instagram unsere  Gespräche mit? Wie lassen sich die E-Mails im Spamordner löschen? Wie kann man Fakten über Coronavirus von gefälschten Nachrichten unterscheiden und freier leben?

Suchen Sie die Antworten auf diese und viele andere Fragen in der Ausstellung, DATA CTRL CENTER,  die dem Thema Datenschutz und Medienkompetenz gewidmet ist.

Meine Familie und Kinder sind der Sinn meines Lebens. Die schönsten Momente sind mit ihnen untrennbar verbunden. Deshalb ist das Kinderporträt eines meiner Lieblingsgenres. Das Volkstanzensemble “Radist” (“Freude” auf Ukrainisch), wo meine Kinder 12 Jahre lang getanzt haben, trat aktiv an verschiedenen Orten in der Stadt auf, darunter auch in Theatern. Deshalb habe ich mich in diese Umgebung verliebt — also in die Bühne, zahlreiche Proben, Entwicklung von Kostümen und Aufregung vor dem Konzert hinter den Kulissen. Die Erinnerungen daran sind in meinen Fotos verewigt. Später verwandelte sich meine Liebe zur Bühne ins Interesse an der Theaterfotografie, der ich jetzt einen bedeutenden Teil meiner Arbeit widme.

Die neue Ausstellung im Nürnberger Haus ist der Petrykivka-Malerei gewidmet, die durch die UNESCO als Objekt des immateriellen Kulturerbes der Menschheit ernannt wurde. Der besondere Wert dieser Art von Malerei wurde von 600 Experten aus 95 Ländern bestätigt.